Henry Schein Dental - ConnectDental Zirlux 16+
TECHNISCHE DATEN Typ II, Klasse 5 (entsprechend DIN EN ISO 6872:2015) WAK: 10,5 m/m·K (25-500°C) Biegefestigkeit: ca. >1.200 MPa (ISO6872) (3-Punkt-Biegeprüfung) GRÖSSEN Zirlux 16+ pre-shaded / weiß 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 25, 30mm Zirlux 16+ ist für alle Fräsgeräte mit einer Aufnahme von 98,5 mm, sowie den spezifischen Formen für Amann Girrbach, Zirkonzahn und Dentsply Sirona erhältlich. ZUSAMMENSETZUNG ZrO 2 + HfO 2 + Y 2 O 3 >98% Fe 2 O 3 <0,3% Pr 2 O 3 <0,3% Er 2 O 3 <0,3% Andere Oxide <0,5% AUSARBEITUNG Wassergekühlte Turbine mit geeigneten Diamant- schleifkörpern VERBINDERQUERSCHNITT Verbinderstellen im Frontzahnbereich brauchen als Querschnittsfläche 7–9 mm 2 . Bei mehrgliedrigen Brücken 7–12 mm 2 , abhängig von der Anzahl der Einzelglieder und Zwischenglieder. Weitspannige Arbeiten ab 4 Glieder sollten mit einem Sinterfuß versehen werden. Bei 4-gliedrigen Brücken muss die okklusale Gerüstwand- stärke an der dem Zwischenglied zugewandten Fläche auf 0,6–0,7 mm erhöht werden. MINDESTSTÄRKE Gerüste für Frontzahnkronen sollen eine Minimalwand- stärke von 0,3–0,7 mm aufweisen. Seitenzahnkronen erfordern Wandstärken von mindestens 0,5–0,7 mm. Die Mindestwandstärke der Restauration richtet sich nach dem Indikationsbereich. Im Front- und Seitenzahnbereich soll die Mindestwand- stärke von 0,4 mm für Verblendbereiche nicht unter- schritten werden. Für Brücken wird eine Mindestwandstärke von 0,5–0,7 mm benötigt. Monolithische Kronen benötigen ebenso eine Mindest- stärke von 0,5 mm. ZEMENTIERUNGSEMPFEHLUNGEN Zirlux 16+ Versorgungen können mit folgenden Materialien zementiert werden (es ist den Materialanweisungen der jeweiligen Herstellern zu folgen): Phosphatzemente und auch Glasionomerzemente Kunststoffmodifizierte Glasionomerzemente Selbstadhäsive Zemente Kompositzemente mit separaten Haftvermittlern 25
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